• Detaillierte Informationen

     
    • Erschienen August 2011
    • 160 Seiten 
    • Hardcover mit Schutzumschlag
    • ISBN 978-3-7193-1568-9
    • CHF 39.90

     

    In Vorbereitung: Französische Übersetzung durch Corinne Duvoisin und Daniel Frey

    Verlag Huber Frauenfeld / Stuttgart / Wien
    an Imprint of Orell Füssli Verlag AG, Zürich, Switzerland
    http://verlaghuber.ch

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    Frauen Land Frauen

    Mit Bildern von Carmela Ordoni

    Als Fortsetzung zum Erzählband "Die sie Bauern nannten" lässt Werner Wüthrich in "Frauen Land Frauen" nun die Bäuerinnen zu Wort kommen und gibt ihnen mit den Bildern von Carmela Odoni ein Gesicht. Es ist eine Dokumentation über die Landfrauen von heute und ein Lesebuch über die Frage nach dem Leben und Überleben auf dem Lande. Aus dem Blickwinkel der Landfrauen zeichnet Werner Wüthrich den Alltag und das Leben auf den Bauernhöfen nach. Eine literarische und gleichzeitige authentische Dokumentation zu den heutigen Fragen unserer Landwirtschaftspolitik, zu den Lebensgrundlagen des Menschen, zu Landschaft, Landwirtschaft, Boden, Pflanzen, Tieren, zu den heissen Eisen von Preisen und Produkten, Märkten und Mächten einer Welt, die für wenige eine globale ist, für viele - und gerade für viele Frauen - aber eine, in deren Mittelpunkt die Familie und der Hof stehen - und der Wille, auch in schwierigen Zeiten zuüberleben.

    Bestellen | CHF 39.90

    Wüthrich ist mit diesem Buch eine sehr aufschlussreiche Dokumentation ge-lungen, die durch die Ehrlichkeit der erzählenden Bäuerinnen besticht. Die Landfrauen zeigen eine facettereiche Rollendistanz und in Teilen auch Rollenkritik – alle gehen mit ihrer Sicht der Landfrauenrolle bewundernswert klar um. Das Buch gereicht zu einem nachdenklich stimmenden Lesevergnügen.

    Horst Küppers, „Ehrliche Erzählungen vom Landfrauenleben“;„Bauernblatt“, Rendsburg (D), vom 14. Januar 2012

    Un livre stimulant. Werner Wüthrich présente ici des textes brûlants sur un sujet qui nous concerne tous plus que jamais, que nous soyons producteurs ou consommateurs. 
     
    Walliser Bote, Brig, 26 septembre 2011 

     

  • Detaillierte Informationen

     
    • Erschienen November 2009 
    • 167 Seiten
    • Hardcover mit Schutzumschlag
    • ISBN 978-3-7193-1526-9
    • CHF 25.00

     

    Verlag Huber Frauenfeld / Stuttgart / Wien
    an Imprint of Orell Füssli Verlag AG, Zürich, Switzerland
    www.verlaghuber.ch

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    Die sie Bauern nannten

    Vom Mythos und Überleben unserer Landwirtschaft

    "Die sie Bauern nannten" berichtet vom Sterben der Bauernhöfe und vom Verschwinden des Bauernstandes. Werner Wüthrichs Erzählband handelt, wie viele seiner Texten, Theaterstücken und Filmen von der schwierige Situation der Bauern, die nach Aufgabe, Verkauf oder Vergantung ihres Hofes an einen Wendepunkt ihrer bäuerlichen Tradition gelangt sind. Werner Wüthrich legt hier brisante Texte zu einem Thema vor, das längst Pflichtstoff unserer Politiker sein sollte. Eine Dokumentation und ein Lesebuch zu den Fragen unserer Landwirtschaftspolitik: Land und Wirtschaft; die Lebensgrundlagen der Landwirtschaft; Boden, Pflanzen und Tiere; Preise und Produkte; Handel, Märkte und Mächte in der Schweiz von heute. Das Buch thematisiert im Hinblick auf  die öffentliche Diskussion um die Agrarmarktreform Mythos und Überleben einer Landwirtschaft ohne Bauern, ohne Kühe und ohne Land.

    Bestellen | CHF 25.00

    Neu und ergiebig ist die Verknüpfung von Essay und Fiktion. Der bekannte Brechtforscher knüpft mit der Form der Prosa an die Berichte „Vom Land“ an, die er dreissig Jahre zuvor veröffentlicht hat. Er stellt sich weiterhin in eine Tradition eines Realismus, der über Bertolt Brecht zurückreicht bis zu Jeremias Gotthelf.

    Daniel Rothenbühler, „viceversa“, Jahrbuch der Literaturen der Schweiz, Zürich 2010.
     

  • Detaillierte Informationen

     
    • Erschienen 1979
    • 210 Seiten
    • Ungekürte Taschenbuchausgabe 1981
    • kartoniert
    • ISBN 3-293-0029-0
    • CHF 12.00

     

    Unionsverlag
    Rieterstrasse 18
    8027 Zürich
    http://www.unionsverlag.com

     

    Vom Land

    Bauern berichten

    Aus Gesprächen mit Bauern sind diese Berichte entstanden. Dokumentarmaterial wurde zu Erzählungen, Texten verdichtet. Sie zeigen Schicksale und geben Einblicke in die Verhältnisse auf dem Land. Sie erzählen vom Alltag, von Arbeit und Freizeit, von den Sorgen, Vom Zorn und den Kämpfen der Bauern. Ein breites Spektrum von Meinungen, Haltungen und Lösungsversuchen wird dokumentiert: von der Landflucht und Resignation über die genossenschaftliche Selbsthilfe bis hin zu den Aktionen des organisierten Widerstandes. 

    Bestellen | CHF 12.00

    Stimmen zum Buch

    Werner Wüthrich, der ein sehr nützliches und spannendes Buch geschrieben hat: „Vom Land – Berichte“. Als Einstieg in die Bauernfrage, zur „Klimabestimmung“, können die Berichte nur empfohlen werden. Zwar wird hier auf den ersten Seiten noch von „Kälber, Milch und Politik“ gesprochen, aber das nachfolgende macht rasch klar, dass aus „Politik“ bald „Widerstand“ wird, wenn ein Bauer sich engagiert.
    „Die WochenZeitung“, Zürich, vom 12.03.1982

    Wüthrich beleuchtet die in den Medien weiterhin ignorierten Probleme der Schweizer Landwirte in seinem literarisch ausgefeilten Sachbuch so hautnah und spannend, wie man es nicht für möglich halten würde.
    „Bücher Pick - empfohlene Bücher“, Zürich, Nr. 3 / 1980 

     

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